Ereignisse
Chronik relevanter Ereignisse.
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| Stammdaten | Datum | Beschreibung | |
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Einquartierung kaiserlicher Soldaten in Vachendorf und Thalham | 11.02.1744 | Einquartierungszettel von 1744 belegt die Unterbringung kaiserlicher Soldaten in Vachendorf und Thalham. |
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Neue Glocke St. Georg | 1731 | Anton Benedikt Ernst aus München goss eine neue Glocke für die Georgikirche. |
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Statue des hl. Johannes Nepomuk gestiftet | 1721 | Für die Georgikirche wurde eine Statue des hl. Johannes Nepomuk gestiftet. Heute befindet sich allerdings in der Kirche ein Bild vom Hl. Johannes Nepo |
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Bilderzyklus St. Georg gestiftet | 1720 | Sechs Gemälde mit Szenen aus dem Leben des hl. Georg wurden gestiftet. |
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Dachreiter der Georgikirche eingestürzt | 1718 | 1718 stürzte der Dachreiter der Georgikirche ein. Wenig später wurde er durch einen Westturm ersetzt. |
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Westturm der Georgikirche errichtet | 1718 | Zwischen 1718 und 1720 entstand der heutige Westturm als Ersatz für den eingestürzten Dachreiter. |
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Flucht des Pfarrers Johann Schubin vor den Panduren | 22.07.1704 | Während des Spanischen Erbfolgekrieges flüchtete Pfarrer Johann Schubin am 22. Juli 1704 mit dem Allerheiligsten nach Traunstein. |
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Vor 1703 – Neubau eines eigenen Eremitenhauses | ca. 1703 | Neben der Kirche entsteht ein eigenes Wohnhaus für den Eremiten. |
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Nach den überlieferten Akten entstand um 1675 auf der Sakristei der Georgskirche eine erste Einsiedlerwohnung. Die Maßnahme stand im Zusammenhang mit der Betreuung der abgelegenen Wallfahrtskirche und sollte durch die Anwesenheit eines Eremiten Einbrüche | 22.06.1689 | Pfarrer Johannes Oppenrieder berichtet über das Einsiedlerwesen bei St. Georg. |
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Hölzerner Dachreiter neu errichtet | 1689 | Der hölzerne Dachreiter über dem Westgiebel wurde neu errichtet. |
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Neubau der Pfarrkirche | 1680 | 1680-1682 |
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Nördlicher Seitenaltar der Georgikirche geschaffen | 1680 | 1680 erhielt die Georgikirche einen nördlichen Seitenaltar, der vermutlich von Traunsteiner Handwerkern gefertigt wurde. |
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Erneuerung der Kirchenfenster St. Georg | 1677 | Die Fenster der Georgikirche wurden erneuert. |
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Gründung der Klause | 1674 | Für einen Einsiedler wurde über der Sakristei eine Wohnstätte errichtet. |
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Hauptaltar der Georgikirche geschaffen | 1671 | Zwischen 1671 und 1673 entstand der barocke Choraltar der Georgikirche. |
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Regelmäßige Wochenmesse in St. Georg eingeführt | 1665 | Ab 1665 wurde in der Georgikirche regelmäßig eine Wochenmesse gefeiert. |
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Barocke Neuausstattung der Georgikirche | ca. 1660 | Um 1660/65 erhielt die Georgikirche eine neue Ausstattung mit Kanzel, Chorgestühl, Chorbogenkreuz und Passionsbildern. |
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Einwölbung des Langhauses der Georgikirche | ca. 1660 | Zwischen 1660 und 1665 erhielt das Langhaus ein Gewölbe und wurde barock umgestaltet |
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Zustand der Kirche im frühen 17. Jahrhundert Die kirchliche Visitation von 1619 zählt zu den ältesten bekannten Beschreibungen der Georgikirche. Sie dokumentiert den Zustand der Kirche und ihrer Ausstattung zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Früher Nachwei | 1637 | Bei einer kirchlichen Beschau wurden erhebliche Schäden am Kirchengebäude festgestellt. |
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Guss einer weiteren Glocke für die Pfarrkirche | 1631 | Während des Dreißigjährigen Krieges erhielt die Pfarrkirche eine weitere Glocke mit etwa zehn Zentnern Gewicht. |