Nördlicher Seitenaltar der Georgikirche geschaffen
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event 1680

Nördlicher Seitenaltar der Georgikirche geschaffen

1680 erhielt die Georgikirche einen nördlichen Seitenaltar, der vermutlich von Traunsteiner Handwerkern gefertigt wurde.

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Erweiterung der barocken Ausstattung

Im Jahr 1680 erhielt die Georgikirche einen nördlichen Seitenaltar. Er ergänzt die barocke Ausstattung, die wenige Jahre zuvor mit dem neuen Hauptaltar begonnen hatte.

Traunsteiner Handwerkskunst

Nach den Angaben der Denkmaltopografie wurde der Seitenaltar vermutlich von Traunsteiner Handwerkern gefertigt. Eine genaue Zuschreibung ist bislang nicht bekannt.

Ausdruck der Wallfahrt

Die Entstehung des Seitenaltars fällt in eine Zeit, in der die Georgikirche als Wallfahrtsort große Bedeutung besaß. Die aufwendige Ausstattung der Kirche spiegelt den Wohlstand und die Verehrung wider, die der Wallfahrtsstätte damals entgegengebracht wurden.

Bis heute erhalten

Der nördliche Seitenaltar gehört bis heute zur historischen Ausstattung der Georgikirche und ist ein Zeugnis der barocken Erneuerung des Gotteshauses im 17. Jahrhundert.


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