Säkularisation des Augustinerchorherrenstifts Höglwörth
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Inhalt
Der Beitrag behandelt die Säkularisation des Augustinerchorherrenstifts Höglwörth zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Dargestellt werden die politischen Veränderungen im Rupertiwinkel, die Aufhebung des Klosters, die Verwaltung des Klosterbesitzes sowie die spätere Neuordnung der Pfarr- und Seelsorgestrukturen.
Historischer Kontext
Im Zuge der bayerischen Säkularisation wurden zahlreiche geistliche Einrichtungen aufgehoben. Nach dem Übergang weiter Teile des ehemaligen Erzstifts Salzburg an Bayern verlor auch das Stift Höglwörth seine Selbstständigkeit.
Bedeutung
Der Artikel dokumentiert das Ende eines über Jahrhunderte bestehenden Chorherrenstifts und zeigt die Auswirkungen der Säkularisation auf Kirche, Bevölkerung und Besitzverhältnisse im Rupertiwinkel.
Quellenwert
Der Beitrag enthält umfangreiche Informationen zu den letzten Pröpsten, den staatlichen Aufhebungsmaßnahmen, den Vermögensverhältnissen des Klosters sowie zur weiteren Nutzung von Gebäuden und Grundbesitz.