Kloster Frauenchiemsee
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Inhalt
Der Beitrag schildert die Geschichte des Benediktinerinnenklosters Frauenchiemsee während der Säkularisation von 1803. Behandelt werden die wirtschaftliche Lage des Klosters, die Untersuchungen durch staatliche Kommissionen, die Aufhebung des Konvents sowie die Verwertung von Besitz und Gebäuden.
Historischer Kontext
Die Aufhebung des Klosters erfolgte im Zuge der bayerischen Säkularisation unter Kurfürst Max IV. Joseph. Zahlreiche geistliche Einrichtungen verloren damals ihre wirtschaftliche und rechtliche Selbstständigkeit.
Bedeutung
Der Artikel zeigt exemplarisch die Auswirkungen der Säkularisation auf ein bedeutendes Frauenkloster des Chiemgaus und dokumentiert die Veränderungen für Ordensgemeinschaft, Inselbevölkerung und Kulturgüter.
Quellenwert
Der Beitrag fasst historische Quellen und Forschungsergebnisse zur Aufhebung und späteren Wiedererrichtung des Klosters Frauenchiemsee zusammen und bietet einen guten Überblick über die Ereignisse von 1803 bis ins 19. Jahrhundert.